20100318
20100305
20100304
20100301
Die Lise-Meitner-Schule zu Besuch
20100212
Endpräsentation im Scharoun-Foyer
Am 11. und 12.02 fanden die Endpräsentationen des Wintersemesters "Open Source School" im Scharoun-Foyer der TU Berlin statt.
Genaue Untersuchung eines der Modelle, die in Zusammenarbeit mit Schülern der Lise-Meitner-Schule entstanden
"Modellteppich" im Scharoun-Foyer

Die Gruppe "Mehr Sein als Schein" bei der Vorstellung eines Konzeptmodells der Fassade für Probenräume

Die Gruppe "mix tape" erklärt das Konzept für ein Tanzzentrum am Rotraut-Richter-Platz.
Endpräsentation im Scharoun-Foyer
Nachmittagssession mit Olaf Bartels, Kaye Geipel,Daniel Dendra und Antje Waterholter
Die Gruppe "veggie-kiez" entwarf ein zeitbasiertes Gewächshaussystem, in dem, je nach Jahreszeit, andere Pflanzen und Nutzungen kombiniert werden
Präsentation des "dog spot", eines Zentrums der Hundehalter in Gropiusstadt
Die Gruppe "green connection" erklärt Tim Heide ihre Ideen für anpassungsfähige Wintergärten in Gropiusstadt.
20100205
Präsentation Modelle und Gastkritik
20100204
Partizipation und Gastkritik
20100203
Gastkritiker bei der Endpräsentation
Für die Enpräsentationen am 11.02.2010 und 12.02.2010 werden folgende Gastkritiker Eure Projekte beurteilen.
Katja Pfeiffer, FG Steffan Gebäudetechnik und Entwerfen LINK
Jens Casper, Büro Jens Casper LINK
Gil Wilk, WILK-SALINAS Architekten BDA LINK
Sebastian Finckh, Jürgen Meyer H Architekten LINK
Thomas Arnold, workspheres architects LINK
Prof. Klaus Zillich, FG Städtebauliches Entwerfen und Entwerfen LINK
Kaye Geipel, Redakteur Bauwelt LINK
Olaf Bartels, Architekturkritiker Hamburg, Berlin LINK
Wolfram Popp (angefragt), plan popp architekturstadtplanung LINK
Gast Prof. Dieter Eckert, FG Baukonstruktion und Entwerfen LINK
Antje Waterholter, Büro für Architekturkonzepte LINK
Katja Pfeiffer, FG Steffan Gebäudetechnik und Entwerfen LINK
Jens Casper, Büro Jens Casper LINK
Gil Wilk, WILK-SALINAS Architekten BDA LINK
Sebastian Finckh, Jürgen Meyer H Architekten LINK
Thomas Arnold, workspheres architects LINK
Prof. Klaus Zillich, FG Städtebauliches Entwerfen und Entwerfen LINK
Kaye Geipel, Redakteur Bauwelt LINK
Olaf Bartels, Architekturkritiker Hamburg, Berlin LINK
Wolfram Popp (angefragt), plan popp architekturstadtplanung LINK
Gast Prof. Dieter Eckert, FG Baukonstruktion und Entwerfen LINK
Antje Waterholter, Büro für Architekturkonzepte LINK
20100201
stage company

Fussgängerströme

Funktionen

Schnitt im Kontext

Schnittstudien

Schnittstudie

stage company - von Anne Schlebbe, Sebastian Wattenberg und Benjamin Weichert
Studios für Gesang, Tanz und Schspiel nutzen freies Raumpotential am Rotraut-Richter-Platz und docken direkt am U-Bahnhof Wutzkyallee an. Die Station wird von vielen Schülern der Umgebung genutzt und bringt der stage company das gewünschte Publikum für die Produktionen der Jugendlichen.
20100129
20100128
20100127
Wichtig: Boros Collection
WICHTIG
Die Teilnehmer an der Kurzexpedition < boros collection < sind in 2 Gruppen eingeteilt.
Tauschen geht nur untereinander, Zuspätkommende können nicht wechseln.
Liste anbei und wir freuen uns auf morgen.
10.45
Agnieszka, Szwska
Aksoy, Murat Erman
Ardierieva, Violeta
Becker, Max
Cuneaus, Steffen
Fabritzi, Maria
Friesen, Julia
Genzmer, Wiebke (Sven)
Gordaschnik, Olga
Halbach, Cornelia
Harm, Samuel
Hellbusch, Adriano
Jertz, Anja
Kalozoumi-Paizi, Joanna
Kiesewetter, Robert
Knüpfer, Anna
Köchel, Jessica
Küchler, Maximilian
Lemm, Marian
Leßmann, Anja
Munzert, Kristin
11.15
Özgen, Seyhan
Patschke, Tatjana
Peterek, Bartosz
Renkalios, Vassellis
Röger, Fanny
Sarnowski, Daniela
Scharf, David
Schlebbe, Anne
Schmidt, Vera
Schneider, Johanna
Schneider, Paul
Schwarz, Valeria
Smith, Joshua
Stresse, Björn
Vedder, Daniel
Wattenberg, Sebastian
Wind, Jan
Wittik, Björn
Yang, Jian
Zecher, Tim
Zenker, Olga
Die Teilnehmer an der Kurzexpedition < boros collection < sind in 2 Gruppen eingeteilt.
Tauschen geht nur untereinander, Zuspätkommende können nicht wechseln.
Liste anbei und wir freuen uns auf morgen.
10.45
Agnieszka, Szwska
Aksoy, Murat Erman
Ardierieva, Violeta
Becker, Max
Cuneaus, Steffen
Fabritzi, Maria
Friesen, Julia
Genzmer, Wiebke (Sven)
Gordaschnik, Olga
Halbach, Cornelia
Harm, Samuel
Hellbusch, Adriano
Jertz, Anja
Kalozoumi-Paizi, Joanna
Kiesewetter, Robert
Knüpfer, Anna
Köchel, Jessica
Küchler, Maximilian
Lemm, Marian
Leßmann, Anja
Munzert, Kristin
11.15
Özgen, Seyhan
Patschke, Tatjana
Peterek, Bartosz
Renkalios, Vassellis
Röger, Fanny
Sarnowski, Daniela
Scharf, David
Schlebbe, Anne
Schmidt, Vera
Schneider, Johanna
Schneider, Paul
Schwarz, Valeria
Smith, Joshua
Stresse, Björn
Vedder, Daniel
Wattenberg, Sebastian
Wind, Jan
Wittik, Björn
Yang, Jian
Zecher, Tim
Zenker, Olga
20100126
Abgabeleistungen Endpräsentation
Ab sofort könnt ihr auf unserer Fachgebietswebseite ein pdf mit Übersicht über die geforderten Abgabeleistungen für die Endpräsentation vom 11.02.10 und 12.02.10 herunterladen.
link
link
20100125
Clay Oberschule

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir hier Material zur ehemaligen Clay Oberschule zusammengestellt.
Download der Materialien.
Die Clay Oberschule ist ein extremes Beispiel für die Effektivierung des Schulwesens der 1960er und 1970er Jahre in der BRD. Der Schulbau an der Lipschitzalle wurde im Zuge des Sonderprogramms des Senats von Berlin als eine von zwölf baugleichen Mittelstufenzentren in Serienbauweise zwischen 1971 - 75 errichtet. Allein in Neukölln wurden an zwei weiteren Standorten baugleiche Schulen realisiert.
Mit Beginn der Rezession Anfang der 70er Jahre sollten nach dem Prinzip der "knappen Mittel" optimale pädagogisch-didaktische Ziele mit geringstem Kostenaufwand erzielt werden. Planungsmerkmale wie Flächen-, und Wegeoptimierung sind noch heute an der Ruine ablesbar. Auffällig ist der extrem tiefe und kompakte Baukörper, der nur mit innenliegenden (Klassen)Räumen zu realisieren war, welche vollständig künstlich belichtet und belüftet wurden.
Bereits im Laufe der 80er Jahre wurden sämtliche zwölf Mittelstufenzentren wieder aufgegeben - aus Asbestgründen. Der Protest der Nutzer hat aber wohl auch zu dieser so kurzen Laufzeit beigetragen. Ehemalige Lehrer berichten von einer klaustrophoben Atmosphäre, zusätzlich verstärkt, durch die beständigen Geräusche der Lüftungsanlagen. Schüler klagten über Kopfschmerzen, schmale, dunkle Gänge beförderten Angstgefühle und Vandalismus.
Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass unter der oben beschriebenen Effektivierung auch die Integration stadtteilbezogener Einrichtungen gemeint war. In den Schulen waren sowohl Hort- und freie Lesebereiche, als auch die Stadtteilbibliothek, Jugendclub und VHS untergebracht - also kiezverbindende Einrichtungen, die an anderen Schulen in Gropiusstadt sehr vermisst werden.
Quellen Schnittzeichnungen: bauwelt 45, 1975 S. 1215-1224
Quellen Fotos: privat
Recherche von Bestandsplänen
Ab sofort erhaltet ihr am Fachgebeit Teilnahmebescheinigungen, die Ihr z.B. bei Planarchiven vorlegen könnt. Bitte denkt auch hier an unser open-source-Prinzip und sprecht euch mit anderen Arbeitsgruppen ab, die Pläne zum selben Bauwerk benötigen.
20100121
Sammlung Boros
Wir bitte alle Studenten, die sich auf der Liste eingetragen haben, bis Freitag 22.01.2010 12.00 Uhr die 10 € Eintrittsgeld im Sekretariat im 6. Stock zu bezahlen.
20100120
Partizipation
Informelles Wohnen in Gropiusstadt.
Ein Film von Folke Köbberling und Martin Kaltwasser.
http://www.architekturclips.de/webseiten/filme/a_acht/gropiusstadt/gropiusstadt.html
Ein Film von Folke Köbberling und Martin Kaltwasser.
http://www.architekturclips.de/webseiten/filme/a_acht/gropiusstadt/gropiusstadt.html
Synergetische Szenarien für Gropiusstadt




green connection - eine Gruppenarbeit von Melanie Missfeld, Ole Ritter, Noam Rosenthal und Mathias Bednasch - verbindet bäuerliche Traditionen mit moderner Forschung für die Landwirtschaft. Für einen traditionellen Bauernbetrieb vor den Toren von Gropiusstadt und die Lise-Meitner-Schule als naturwissenschaftlichem Oberstufenzentrum soll ein urbanes Landbauprojekt für Anbau, Forschung und Erholung entstehen.
20100118
Gruppenblogs der Entwurfsphase
Unter Studentenblogs könnt ihr jetzt auch die ersten Gruppenblogs aus der Entwurfs-/ Programmphase erreichen.
Wir bitten alle Gruppen in den nächsten Tagen einen neuen Blog einzurichten und uns die URL / Link mitzuteilen.
Wir bitten alle Gruppen in den nächsten Tagen einen neuen Blog einzurichten und uns die URL / Link mitzuteilen.
20100114
Grasshopper Workshop
Hallo, morgen findet um 10.00 im Studio eine kurze Einführung zu Rhino's Grasshopper Plugin statt.
Bitte dazu unter folgendem Link die neueste Version herunterladen.
Folgende Links bieten eine erste Einführung in das Plugin:
Der offizielle Grasshopper-Blog
Eine weitere Seite mit einer visuellen Einführung zu Grasshopper
enjoy
Bitte dazu unter folgendem Link die neueste Version herunterladen.
Folgende Links bieten eine erste Einführung in das Plugin:
Der offizielle Grasshopper-Blog
Eine weitere Seite mit einer visuellen Einführung zu Grasshopper
enjoy
Modeling Workshop
Hallo, hier noch mal die Leistungen für den Workshop:
Im Workshop soll in Rhino ein digitales Modell des Kontextes basierend auf Plänen und Luftbildern (BACKGROUNDBITMAP und PICTUREFRAME) und die Intervention in Varianten erstellt werden. Folgende Materialien sollen aus diesem Modell entwickelt werden:
1 Perspektivische Ansicht des Kontextes und der Intervention
1 Einfaches Pappmodell basierend auf dem 3d-Modell (UNROLLSRF)
1 Zeichnung in 3 Ansichten und einer Perspektive (MAKE2D)
Im Workshop soll in Rhino ein digitales Modell des Kontextes basierend auf Plänen und Luftbildern (BACKGROUNDBITMAP und PICTUREFRAME) und die Intervention in Varianten erstellt werden. Folgende Materialien sollen aus diesem Modell entwickelt werden:
1 Perspektivische Ansicht des Kontextes und der Intervention
1 Einfaches Pappmodell basierend auf dem 3d-Modell (UNROLLSRF)
1 Zeichnung in 3 Ansichten und einer Perspektive (MAKE2D)
20100113
Besprechungstermine Donnerstag 14.01.2010
Besprechungstermine für morgen, Donnerstag 14.10.2010 hängen jetzt im Arbeitsraum aus und können hier als pdf heruntergeladen werden.
20100112
Mittwoch, 13.01.09
Am morgigen Mittwoch findet die Abgabe der Aufgabe "Programm" statt.
Ab 10.15 werden die A3 Ausdrucke eingesammelt, die PDFs bitte bis dahin an Sven oder Urs schicken!
Wir wollen Mittwoch von 10.30 bis 12.00 exemplarisch 2-3 Projekte auf dem Beamer oder als Ausdruck besprechen.
Die Vorstellung dieser Projekte ist freiwillig und kann genutzt werden, um auf dringende Entwurfliche fragen einzugehen. Interessenten sagen bitte kurz per Mail bei Urs oder Sven Bescheid.
Ab 10.15 werden die A3 Ausdrucke eingesammelt, die PDFs bitte bis dahin an Sven oder Urs schicken!
Wir wollen Mittwoch von 10.30 bis 12.00 exemplarisch 2-3 Projekte auf dem Beamer oder als Ausdruck besprechen.
Die Vorstellung dieser Projekte ist freiwillig und kann genutzt werden, um auf dringende Entwurfliche fragen einzugehen. Interessenten sagen bitte kurz per Mail bei Urs oder Sven Bescheid.
20100108
ANALOG DIGITAL Workshop vom 13.01.10 bis 15.01.10
An die Teilnehmer des ANALOG DIGITAL WORKSHOPS:
Im Workshop werden wir den Workflow zwischen analogem Arbeiten im Modell und digitalen Arbeiten in Rhino anhand der Projekte für Gropiusstadt kennenlernen. Dabei stellt die Software Rhino für uns eine wichtige Schnittstelle zwischen zwei- und dreidimensionalem Arbeiten im Entwurf und der Erstellung von Dokumenten für die Konstruktion von Räumen dar.
Der Focus liegt dabei nicht auf der ausführlichen Vermittlung aller Funktionen einer Software, sondern auf einer kritischen Bewertung einer Reihe von Entwurfswerkzeugen und dem Austausch von Raster-und Vektorendaten bei der Entwicklung eines Projektes. Weiterhin werden in Rhino die Möglichkeiten des parametrischen Arbeitens mit dem Grasshopper-Plugin vorgestellt.
Grundvorraussetzung ist, dass Sie zum Workshop Vektorenzeichnungen oder eingescannte Skizzen von Grundrissen und Ansichten oder Modellfotos ihres Projektes mitbringen. Zur Vorbereitung ist es sinnvoll, dass Sie sich mit den Grundfunktionen der Software Rhino auseinandersetzen.
Eine Evaluationsversion der Software Rhino finden Sie hier auf den Seiten von McNeel.
Im Workshop werden wir den Workflow zwischen analogem Arbeiten im Modell und digitalen Arbeiten in Rhino anhand der Projekte für Gropiusstadt kennenlernen. Dabei stellt die Software Rhino für uns eine wichtige Schnittstelle zwischen zwei- und dreidimensionalem Arbeiten im Entwurf und der Erstellung von Dokumenten für die Konstruktion von Räumen dar.
Der Focus liegt dabei nicht auf der ausführlichen Vermittlung aller Funktionen einer Software, sondern auf einer kritischen Bewertung einer Reihe von Entwurfswerkzeugen und dem Austausch von Raster-und Vektorendaten bei der Entwicklung eines Projektes. Weiterhin werden in Rhino die Möglichkeiten des parametrischen Arbeitens mit dem Grasshopper-Plugin vorgestellt.
Grundvorraussetzung ist, dass Sie zum Workshop Vektorenzeichnungen oder eingescannte Skizzen von Grundrissen und Ansichten oder Modellfotos ihres Projektes mitbringen. Zur Vorbereitung ist es sinnvoll, dass Sie sich mit den Grundfunktionen der Software Rhino auseinandersetzen.
Eine Evaluationsversion der Software Rhino finden Sie hier auf den Seiten von McNeel.
20100107
Abgabe der Dateien Mittwoch 13.01.2010
Wie bereits in der Aufgabenstellung beschrieben bitten wir Euch, den nächsten Aufgabenschritt auf A3 gedruckt und auch digital abzugeben.
Für die digitale Abgabe ist bitte folgendes zu beachten:
1. Dateigröße darf max. 5MB nicht überschreiten.
2. Alle Bilder sollten in einer Auflösung von 150dpi vorhanden sein.
3. Die Datei wird wie folgt beschriftet: OS_Programm_Nachname_Nachname_Nachname.pdf
4. Bitte alle einzelnen Seiten zu einem pdf zusammenfassen. Am besten geht dies, in dem ihr wie in den Workshops beschrieben, Eure einzelnen Bilder in einem indesign Dokument zusammenfasst und daraus dann ein pdf schreibt.
5. Bei Fragen kommt gerne am Lehrstuhl vorbei und die Tutoren können Euch sicher weiterhelfen.
Für die digitale Abgabe ist bitte folgendes zu beachten:
1. Dateigröße darf max. 5MB nicht überschreiten.
2. Alle Bilder sollten in einer Auflösung von 150dpi vorhanden sein.
3. Die Datei wird wie folgt beschriftet: OS_Programm_Nachname_Nachname_Nachname.pdf
4. Bitte alle einzelnen Seiten zu einem pdf zusammenfassen. Am besten geht dies, in dem ihr wie in den Workshops beschrieben, Eure einzelnen Bilder in einem indesign Dokument zusammenfasst und daraus dann ein pdf schreibt.
5. Bei Fragen kommt gerne am Lehrstuhl vorbei und die Tutoren können Euch sicher weiterhelfen.
20100106
Neue Aufgabe
Ab sofort findet ihr die neue Aufgabe auch als download unter Lehre auf der FG Webseite.
Treffen am 07.01. um 14.00 im Arbeitsraum
Morgen um 14.00 findet ein weiteres gemeinsames Treffen statt, an dem Fragen zur Aufgabe gestellt werden können sowie die Gruppenbildung abgeschlossen wird. Die bisher fehlenden Studierenden sollten zu diesem Termin alle anwesend sein!
Nach diesem Termin finden Einzelbesprechungen in den Gruppen statt.
Nach diesem Termin finden Einzelbesprechungen in den Gruppen statt.
20100105
Programmliteratur
Folgende Artikel der bauwelt können euch weitere Anregungen für die Programmdebatte geben:
a:
Metro/Education, Montreal 1970: Die Metro als Rückgrat der Bildungseinrichtungen, Michael Lincourt, in bauwelt 1970-34
Den Link findet ihr hier.
Unter Berücksichtigung ungenutzter physischer und menschlicher Ressourcen eines sozial benachteiligten Stadtgebietes soll entlang von Metrostationen ein dezentrales Bildungsnetz entwickelt werden. Die Umwelt dient somit als Lehrinstrument und jede Lernstelle wird zum Schaufenster des Phänomens Bildung in der Stadt.
b:
Kritische Anmerkungen zur didaktisch-funktionellen Schulbauplanung, Hansjörg Neubert, in bauwelt 1977-2
Den Link findet ihr hier.
Erste Evaluationsphase des Neueren Schulbaus: Neubert stellt die komplexen pädagogisch-funktionalen Anforderungen an die Schulbauplanung neueren Untersuchungen über das Raumempfinden von Jugendlichen gegenüber.
c:
Leere Schulen: Probleme oder Chancen?, Margit Kennedy und Manfred Hegger, in bauwelt 1981-3
Den Link findet ihr hier.
Ein Artikel aus der Zeit der geburtenschwachen Jahrgänge Anfang der 80er Jahre als ein Überschuss an Schulraum vorhanden war. Die Autoren beschreiben wie aus synergetischen Verknüpfungen mit anderen Einrichtungen Potential für ein erweitertes Bildungsangebot entsteht.
a:
Metro/Education, Montreal 1970: Die Metro als Rückgrat der Bildungseinrichtungen, Michael Lincourt, in bauwelt 1970-34
Den Link findet ihr hier.
Unter Berücksichtigung ungenutzter physischer und menschlicher Ressourcen eines sozial benachteiligten Stadtgebietes soll entlang von Metrostationen ein dezentrales Bildungsnetz entwickelt werden. Die Umwelt dient somit als Lehrinstrument und jede Lernstelle wird zum Schaufenster des Phänomens Bildung in der Stadt.
b:
Kritische Anmerkungen zur didaktisch-funktionellen Schulbauplanung, Hansjörg Neubert, in bauwelt 1977-2
Den Link findet ihr hier.
Erste Evaluationsphase des Neueren Schulbaus: Neubert stellt die komplexen pädagogisch-funktionalen Anforderungen an die Schulbauplanung neueren Untersuchungen über das Raumempfinden von Jugendlichen gegenüber.
c:
Leere Schulen: Probleme oder Chancen?, Margit Kennedy und Manfred Hegger, in bauwelt 1981-3
Den Link findet ihr hier.
Ein Artikel aus der Zeit der geburtenschwachen Jahrgänge Anfang der 80er Jahre als ein Überschuss an Schulraum vorhanden war. Die Autoren beschreiben wie aus synergetischen Verknüpfungen mit anderen Einrichtungen Potential für ein erweitertes Bildungsangebot entsteht.
20100104
Handlungs-und Entwicklungskonzept des QM Lipschitzallee
Network Works
Bitte fassen Sie die zehn wichtigsten Aspekte aus Ihrem und anderen Projekten stichwortartig auf zwei A4 Seiten zusammen und bringen Sie diese zu unserem ersten Termin am Mittwoch, den 06. Januar um 10.15 im Arbeitsraum mit. Dies soll bei der Zusammenstellung der Gruppen helfen.
20091223
20091220
Gruppenblogs der Studenten
Wie bereits während der Blog - Einführung besprochen, möchten wir, dass alle Studenten im Sinne des Open Source Gedankens ihre Materialien mit Hilfe von Blogs kommunizieren. Dafür möchten wir Euch bitten, gruppenweise Blogs einzurichten und alle bei der Zwischenpräsentation gezeigten Arbeiten darauf bereitzustellen.
Die Kartierer erstellen einen Blog pro Thema.
Die Schulgruppen erstellen einen Blog pro Schule.
Die Atmosphärengruppe erstellt einen Gesamten Blog.
Es wäre gut, wenn sich ein oder zwei Studenten je Gruppe als Administratoren um Layout etc. des jeweilien Blogs kümmern, sowie den anderen Studenten ihrer Gruppe Zuriffsrechte geben.
Bitte schickt, wenn eingerichtet, den Link zum Blog an Robert.
Die Kartierer erstellen einen Blog pro Thema.
Die Schulgruppen erstellen einen Blog pro Schule.
Die Atmosphärengruppe erstellt einen Gesamten Blog.
Es wäre gut, wenn sich ein oder zwei Studenten je Gruppe als Administratoren um Layout etc. des jeweilien Blogs kümmern, sowie den anderen Studenten ihrer Gruppe Zuriffsrechte geben.
Bitte schickt, wenn eingerichtet, den Link zum Blog an Robert.
20091216
Zwischenpräsentation Gruppenzeiten
Im Studio hängen jetzt die Listen mit Zeiten für die Zwischenpräsentation am Donnerstag und Freitag.
Die Liste kann auch hier als pdf heruntergeladen werden.
Zeiten Zwischenpräsentation
Die Liste kann auch hier als pdf heruntergeladen werden.
Zeiten Zwischenpräsentation
20091214
Gruppe 3: Atmosphären

From sunburst till midnight - Anastasia Vitusevych und Mirko Endler. Modellstudien basierend auf der räumlichen Collage einer Schülerin der Lise-Meitner-Schule, welche die wagemutige Entdeckungsreise „in die Wellen der Tiefe“ beschreibt.

Denkblase - Joan Hoffmann und Jill Drescher. Modellstudie basierend auf der räumlichen Collage einer Schülerin der Lise-Meitner-Schule. Die Collage erzählt von der Suche nach der „Geistesquelle“, einem „Raum der Entspannung und Inspiration..., losgelöst von Ordnung und Strukturen, wie ein Klecks Tinte im Wasser“.
Workshop an der Lise-Meiner-Schule


"Wellen der Tiefe" und "Ein myteriöser Energiewirbel".
Lieblingsorte - Atmosphärische Schülercollagen aus unserem Workshop mit einer Kunstklasse der Lise-Meitner-Schule.
Noam Rosenthal und Mathias Bednasch untersuchen den Mysteriösen Energiewirbel.

Am 30. Nobember 2009 fand ein gemeinsamer Workshop mit der Kunstklasse der Lise-Meitner-Schule statt. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 (Leitung: Herr Zeitler) haben ein räumlich-atmosphärisches Modell zu ihren Lieblingsorten erstellt.
TeilnehmehmerInnen Lise-Meitner-Schule:
Madeline Turek, Sonja Halboth, Sandra Oehlmann, Annabell Poremski, Dennis Schmiel, Lisa Cordewinus, Justyna Pienczykowska
TeilnehmerInnen TU Berlin:
Jill Drescher, Joan Hoffmann, Anastasia Vitusevych, Mirko Endler, Violeta Avdiejeva, Anja Leßmann, Helen Chen, Anna Weiß, Noam Rosenthal, Mathias Bednasch, Robert Kiesewetter, Maximilian Küchler, Marlene Eva Ott,
20091212
20091211
Zwischenpräsentation
Unsere Zwischenpräsentation am Donnerstag und Freitag findet im großen Arbeitsraum statt.
Ihr könnt deshalb ab Mittwoch, 18.00 nur noch im kleinen Raum weiterarbeiten, da wir den großen Raum umbauen!
Ihr könnt deshalb ab Mittwoch, 18.00 nur noch im kleinen Raum weiterarbeiten, da wir den großen Raum umbauen!
An die Gruppe1 - Kartierung Quartier: Verhandlungsworkshop
An die Gruppe 1 - Kartierung Quartier
Die Vorlage für den Verhandlungsworkshop am Mittwoch, die ihr per Mail erhalten habt, besteht aus zwei Panels, auf denen ihr eure Recherche ausschnitthaft präsentiert.
Auf dem ersten Blatt soll Eure Kartierung gezeigt werden (+ Text und ggf. ein Zoom) und auf dem Anderen erste Ideen für euer Szenario - Modellfotos, Collagen von eurer Intervention in Gropiusstadt.
Die eingefügten Materialien im PDF sind natürlich nur Beispiele - bitte ersetzen! Versucht beim Szenario mit einfachen Mitteln - Arbeitsmodelle, Zeichnungen, Collagen per Hand oder in Photoshop - gemäß der Aufgabenstellung die Art der Intervention exemplarisch an einem bestimmten Ort zu beschreiben.
Diese Panels bitte bis Dienstag abend 18.00 mit Euren Arbeiten an meine Mailadresse als PDF-Datei schicken!
Die Vorlage für den Verhandlungsworkshop am Mittwoch, die ihr per Mail erhalten habt, besteht aus zwei Panels, auf denen ihr eure Recherche ausschnitthaft präsentiert.
Auf dem ersten Blatt soll Eure Kartierung gezeigt werden (+ Text und ggf. ein Zoom) und auf dem Anderen erste Ideen für euer Szenario - Modellfotos, Collagen von eurer Intervention in Gropiusstadt.
Die eingefügten Materialien im PDF sind natürlich nur Beispiele - bitte ersetzen! Versucht beim Szenario mit einfachen Mitteln - Arbeitsmodelle, Zeichnungen, Collagen per Hand oder in Photoshop - gemäß der Aufgabenstellung die Art der Intervention exemplarisch an einem bestimmten Ort zu beschreiben.
Diese Panels bitte bis Dienstag abend 18.00 mit Euren Arbeiten an meine Mailadresse als PDF-Datei schicken!
20091209
Gruppe 1: Kartierung
An die Gruppe 1:
vielen Dank für die heutigen Präsentationen beim Pin-Up.
Vor und nach der Vorlesung "Beton" von Frau Prof. Frank (morgen am 10.12.2009 um 12:00 Uhr in Raum A 053), also von 10.00-12.00 und 14.00-16.00 finden Besprechungstermine im Studio statt, in denen wir die weitere Bearbeitung der Karten diskutieren können - Stichworte: Lesbarkeit, Szenario, Situationen.
Um 16.30 gibt es wie am letzten Donnerstag exemplarisch die Vorstellung einer Arbeit aus jeder Gruppe.
Der Freitag ist für die weitere Arbeit an Szenarios und Karten vorgesehen, um 16.00 findet ein Illustrator-Workshop statt und um 17.00 zeigen wir im Studio einen Film, der uns näher mit dem Thema Schule vertraut machen soll: "Der Raum ist der dritte Pädagoge"
vielen Dank für die heutigen Präsentationen beim Pin-Up.
Vor und nach der Vorlesung "Beton" von Frau Prof. Frank (morgen am 10.12.2009 um 12:00 Uhr in Raum A 053), also von 10.00-12.00 und 14.00-16.00 finden Besprechungstermine im Studio statt, in denen wir die weitere Bearbeitung der Karten diskutieren können - Stichworte: Lesbarkeit, Szenario, Situationen.
Um 16.30 gibt es wie am letzten Donnerstag exemplarisch die Vorstellung einer Arbeit aus jeder Gruppe.
Der Freitag ist für die weitere Arbeit an Szenarios und Karten vorgesehen, um 16.00 findet ein Illustrator-Workshop statt und um 17.00 zeigen wir im Studio einen Film, der uns näher mit dem Thema Schule vertraut machen soll: "Der Raum ist der dritte Pädagoge"
20091208
Anmeldung Prüfungsamt
Um euch beim Prüfungsamt für das Modul 1. 1. 3 FG Entwerfen und Konstruieren, Wohnungsbau und Kulturbauten anmelden zu können, musst ihr euch in eine Liste eintragen. Diese liegt bis Donnerstag, den 10.12.09 bei mir im Sek.27/ im FG Hofmann/ Raum 614 aus.
Vielen Dank
Freundliche Grüße,
FG Hofmann
Nadja Hilger
Vielen Dank
Freundliche Grüße,
FG Hofmann
Nadja Hilger
20091207
Gruppe 1: Kartierung Quartier
An die Teilnehmer der Gruppe 1:
Am Mittwoch findet von 10.00 bis 13.00 die Abgabe der Aufgabe 2 in Form eines Pin-Ups statt.
Wichtig: Sollte sich aufgrund der Klausuren am Mittwoch eine Verlegung der Gruppen anbieten, bitte ich um eine kurze Mail.
Das Pin-Up findet in zwei Blöcken statt:
10.15-11.30
Gruppe 7: Infrastruktur und Knotenpunkte
Gruppe 6: Geheime Orte
Gruppe 5: Schule und Lernen
11.30-13.30
Gruppe 4: Atmosphäre
Gruppe 3: Programm/Social Network
Gruppe 1: Reviere und Zugang
Gruppe 2: Landschaft
Bitte hängt dafür die Karten im Maßstab 1:1000 und alle zusätzlichen relevanten Materialien zur Situation im Studio nebeneinander auf, damit man sie vergleichen kann!
Am Mittwoch findet von 10.00 bis 13.00 die Abgabe der Aufgabe 2 in Form eines Pin-Ups statt.
Wichtig: Sollte sich aufgrund der Klausuren am Mittwoch eine Verlegung der Gruppen anbieten, bitte ich um eine kurze Mail.
Das Pin-Up findet in zwei Blöcken statt:
10.15-11.30
Gruppe 7: Infrastruktur und Knotenpunkte
Gruppe 6: Geheime Orte
Gruppe 5: Schule und Lernen
11.30-13.30
Gruppe 4: Atmosphäre
Gruppe 3: Programm/Social Network
Gruppe 1: Reviere und Zugang
Gruppe 2: Landschaft
Bitte hängt dafür die Karten im Maßstab 1:1000 und alle zusätzlichen relevanten Materialien zur Situation im Studio nebeneinander auf, damit man sie vergleichen kann!
20091206
Gruppe 2: Feldforschung Schulen
20091204
Gruppe 1: Kartierung Quartier
20091203
Gruppe 1: Kartierung Quartier
Am Donnerstag, den 03.12. arbeiten wir gemeinsam an unseren Karten im Studio. Um 16.30 wird exemplarisch eine Arbeit der Gruppe 1 für alle Studierenden der anderen Gruppen vorgestellt.
Am Freitag wird um 16.00 die neue Aufgabe herausgegeben. Diese Aufgabe baut auf der Kartierung auf! Danach findet die Vorlesung "Entwerfen und Konstruieren mit allen Sinnen" statt.
Die Abgabe der Aufgaben 1 und 2 (Karten zeichnen) findet am Mittwoch um 10.15 statt.
Am Freitag wird um 16.00 die neue Aufgabe herausgegeben. Diese Aufgabe baut auf der Kartierung auf! Danach findet die Vorlesung "Entwerfen und Konstruieren mit allen Sinnen" statt.
Die Abgabe der Aufgaben 1 und 2 (Karten zeichnen) findet am Mittwoch um 10.15 statt.
Begehung des Wasserspeichers in der Belforter Straße
20091130
2.Vorlesung und Besichtigung
Freitag 04.12.2009:
Am Freitag besichtigen wir um 09.00 Uhr den alten Wasserspeicher in der Belforter Straße in Prenzlauer Berg. 16.00 Uhr gibt es dann die 2.Vorlesung Entwerfen und Konstruieren unter dem Titel "Mit allen Sinnen".
Am Freitag besichtigen wir um 09.00 Uhr den alten Wasserspeicher in der Belforter Straße in Prenzlauer Berg. 16.00 Uhr gibt es dann die 2.Vorlesung Entwerfen und Konstruieren unter dem Titel "Mit allen Sinnen".
Pin-Up Gruppe 1: Kartierung Quartier
An die Teilnehmer der Gruppe 1: Am Mittwoch findet von 10.00 bis 13.00 ein kurzes gemeinsames Pin-up aller Karten (Aufg. 2) im Studio statt. Dabei geht es vorrangig um den Transfer von Informationen zwischen den einzelnen Gruppen.
Haus der Kulturen der Welt
20091126
Kurzvorlesung Kartierung
20091119
Erste Veranstaltung am 25.11.2009
Die erste Veranstaltung für das WS 09/10 findet gekoppelt mit der ersten Vorlesung "Entwerfen und Konstruieren" am Mittwoch, den 25.11.2009 um 10.45Uhr im Haus der Kulturen der Welt statt.
20091116
Gropiusstadt Workshop
Am Freitag, den 13.11.09 fand ein Workshop mit 25 Studierenden und Lehrenden der Metropolitan University, London und der TU Berlin in Gropiusstadt statt.
Die Teilnehmer hatten die Aufgabe, in dem Areal um die U-Bahnstation Wutzkystraße Orte für eine Intervention zu suchen und über die Entwicklung eines Spiels die Potentiale des Ortes sichtbar zu machen.
Hierbei entstehende und Interaktionen mit Bewohnern von Gropiusstadt wurden in Karten und Fotografien dokumentiert.


Präsentation in der TU


Vor Ort in Gropiusstadt
Die Teilnehmer hatten die Aufgabe, in dem Areal um die U-Bahnstation Wutzkystraße Orte für eine Intervention zu suchen und über die Entwicklung eines Spiels die Potentiale des Ortes sichtbar zu machen.
Hierbei entstehende und Interaktionen mit Bewohnern von Gropiusstadt wurden in Karten und Fotografien dokumentiert.


Präsentation in der TU

Vor Ort in Gropiusstadt
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